Kleine Pandemische Sprachbetrachtung (2) – „There is no Glory in Prevention“

 

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Als Übersetzerin fallen mir natürlich die vielen Anglizismen und englischen Sätze auf, die uns in Coronazeiten zunehmend begegnen, obwohl es dafür durchaus auch deutsche Begriffe gibt. Aber irgendwie sind die englischen Wörter „griffiger“ und klingen besser. „Lockdown“ (Ausgangssperre – leider gibt es auch Lockdown-Partys, zu denen sich Unvorsichtige hinreißen lassen) oder „Shutdown“ (Herunterfahren) haben es jedenfalls locker ins Deutsche geschafft. „Home-Office“ bzw. „Homeoffice“ (mit Rechner und Kommunikationstechnik ausgestatteter Arbeitsplatz zu Hause) kannten wir zwar schon länger, aber eher in der Theorie und nicht im geräumigen Eigenheim oder winzigen Apartment und schon gar nicht mit den Kindern als Dauer-Challenge. Auch „Home-Schooling“ bzw. „Homeschooling“ klingt more up to date als Hausunterricht, häuslicher Unterricht oder gar Domizilunterricht.

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Neu dagegen war auch für mich das „Social Distancing“ (räumliche Trennung, physische Distanzierung). Ein etwas komplizierter Begriff, der möglicherweise besser „Physical Distancing“ heißen sollte, denn gemeint ist ja nur die körperliche, physische Distanz bei weiter bestehender gesellschaftlicher Nähe. Aber das englische Wort „social“ ist ohnehin schillernd und bedeutet längst nicht nur sozial, sondern auch gesellig, gesellschaftlich, umgänglich, sozialistisch und mehr. Gemeint ist ja gerade nicht die soziale Isolation, an die man gleich denkt, wenn man den Begriff mit „Soziale Distanzierung“ übersetzt. Aber man kann natürlich auch argumentieren, dass unsere sozialen Kontakte auf ein Minimum beschränkt werden sollen, so dass der Begriff dann am Ende doch irgendwie greift. Wie ich in der ausländischen Presse lese, tut sich auch die englischsprachige Welt mit der Entscheidung für oder gegen „social“ oder „physical“ schwer. Es gibt Verfechter für beide Varianten. „Superspreader“ (Virenschleuder) und „Superspreading-Ereignis“ sind da eindeutiger und klingen dem Ereignis angemessen. Viele neue Wörter. You live to learn.

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Wofür die Abkürzung PCR steht, kann ich mir jetzt endlich auch merken, nachdem Christian Drosten es oft genug wiederholt hat: Polymerase Chain Reaction (Polymerase Ketten-Reaktion, erklären kann ich das jetzt allerdings nicht).  Die Abkürzung weckt bei mir viele Erinnerungen. So höre ich gleich einen netten Menschen sagen: „Ich mach jetzt mal schnell noch die PCR.“ Lange her. Als Psychiatrie-Übersetzerin hatte ich mein Arbeitszimmer einige Jahre im Laborhaus der Kölner Uni-Klinik, und schräg gegenüber im Laborraum wurden jeden Tag interessante Tests mit wohlklingenden Namen wie Western Blot, Elisa und PCR (damals noch recht neu) durchgeführt, und wenn man in den Raum spähte, sah man auf den Tischen entspannt schaukelnde Geräte (Mikrotiterplatte auf Rüttler).

In den Anfängen der Aids-Pandemie saß ich damals sozusagen genau gegenüber der Quellenauswertung, denn dort wurden vor allem unzählige HIV-Tests durchgeführt. Mein Zimmer war schön und geräumig, mit zwei Schreibtischen und Regalen voller Bücher (meinen eigenen, nebst einigem Krimskram), und war eigentlich für einen Arzt gedacht. Nur einen Computer hatte ich dummerweise nicht, weil mein Chef der Ansicht war, dass ich (und Frauen überhaupt) damit nicht umgehen könne. Also musste ich alles mühsam niederschreiben, in ein blödes Gerät diktieren, von einer Sekretärin tippen lassen, Korrektur lesen und danach nochmal von der Sekretärin verbessern lassen. Sie war nett, aber oft hat sie Begriffe nicht verstanden und nur nach Gehör geschrieben. Da hätte man sich wirklich mehrere Arbeitsschritte sparen können. Außerdem kann ich sehr gut mit Computern umgehen.

Apropos Aids-Pandemie: Ich erinnere mich noch an meine tiefe Verunsicherung, an meine Alpträume und auch daran, dass eine gute Freundin lachte, als ich ihr von der (damals noch tödlichen) neuen „Seuche“ erzählte. „Mit dir geht mal wieder die Fantasie durch! Alles Panikmache!“ Egal, die Freundschaft besteht längst nicht mehr. Mir hat die Krankheit damals große Angst gemacht, und „danach“ war für mich alles anders als vorher, die Leichtigkeit des Seins war vorbei, aber vor allem sind mehrere liebe Freunde von mir an Aids erkrankt und elend gestorben. Doch man konnte sie anders als heute bei Corona bis zum Schluss noch besuchen, wenn auch in Schutzkleidung. Zur ihrem Schutz, nicht zum eigenen!

Im Erdgeschoss jenes (inzwischen abgerissenen) Laborhauses standen komische Gefäße mit menschlichen Gehirnen, aus denen feinste Schnitte angefertigt und anschließend eingefärbt wurden. Ich muss jedes Mal daran denken, wenn ich Walnüsse sehe. Manchmal brachte ein nervöser Eilbote „frische Muskelschnitte“ in ekligen Plastikbeuteln. Ich habe die Proben höchst ungern im Empfang genommen, und nur, wenn sonst keiner die Klingel hörte. In der Kaffeepause um die Mittagszeit (der nette Mensch und ich waren die einzigen Teetrinker, so dass er immer fürsorglich auch für mich eine Tasse machte) wurden ab und an besonders gelungene histologische Schnitte herumgezeigt, was mir sofort auf den hochsensiblen Magen schlug. Und dann gab es dort auch noch eine nette Putzfrau, die eine Katze hatte und eine Art Seelenverwandte von mir war. Wie hieß sie doch gleich? Aber ich ufere aus. Dazu neigt man als Romanautorin. Sorry. Zurück zur aktuellen Pandemie.

Das Corona-Motto „Flatten the curve“ (die Kurve flach halten, ich habe auch schon „Stop the Curve“ gesehen, ach, wenn das nur ginge!) und die Corona-Mantras „Stay home, stay safe, save lives“, „Stay alert“ und „Keep calm“ in allen Varianten (and wash your hands, carry on, drink tea, love Colin Firth, stay at home) dürften hier inzwischen jeden erreicht haben. Auch das WHO-Mantra „Test, test, test“ hat es geschafft, allerdings vor allem in der Übersetzung als „Testen, Testen, Testen“. Unter der Strategie „Hammer and Dance“ (beides sehe ich gerade lebhaft vor mir!) versteht man ein abwechselndes Anziehen und Lockern der Eindämmungsmaßnahmen. Momentan sind wir offenbar nach dem ersten Hammer im ersten gemäßigten Dance-Modus.

Relativ unbekannt war für viele Nichtmediziner bisher wohl der Begriff „Cocooning“ (Kokon-Strategie), bei dem ich spontan an die geheimnisvolle Verpuppung von Schmetterlingen denke. Man bezeichnet damit aber auch das gemütliche Einigeln im eigenen Heim, und in diesem Sinn, allerdings nicht annähernd so gemütlich, wird es als Anti-Corona-Strategie auch benutzt. Risikopersonen werden abgeschirmt und bleiben zu Hause („Alte ins Nest!“). Auch im Kreißsaal und auf der Wöchnerinnenstation scheint es in Pandemie-Zeiten Cocooning zu geben, habe ich gelesen (nur noch eine gesunde Person darf mit in den Kreißsaal).

kind of cocoon (Dieter_G/pixabay)

In der Medizin versteht man darunter übrigens auch noch etwas anderes, vor allem im Bereich des Impfens. Ein Beispiel: Säuglinge sind besonders anfällig gegen Keuchhusten und können daran sterben. Um die Kleinen zu schützen, ist es sinnvoll, wenn alle Bezugspersonen geimpft sind. So wird quasi ein schützender Familien-Kokon „gesponnen“, was aber leider durch die zu geringe Impfbereitschaft in der Realität nicht sonderlich gut funktioniert. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt daher jetzt die Impfung der Schwangeren (am Beginn des letzten Drittels der Schwangerschaft). Das funktioniert sehr viel besser, denn werdende Mütter bringen ihr Kind nicht unnötig in Gefahr. Keuchhusten ist in keinem Alter ein Spaziergang im Park. Mich hat es als Erwachsene voll erwischt (bis dahin dachte ich fälschlich, es sei „nur“ eine Kinderkrankheit), und ich weiß noch genau, wie mich die heftigen Hustenkrämpfe alle paar Sekunden auf den Fußboden zwangen. Alles tat weh, ich bellte schier ununterbrochen, bekam keine Luft und fürchtete, mir würde jeden Moment der Kopf explodieren oder ein Blutgefäß im Gehirn platzen. Ich wäre fast im Krankenhaus gelandet, so schlecht ging es mir. Seitdem lasse ich mich auch gegen Keuchhusten regelmäßig impfen, denn man ist nach Durchmachen der Krankheit leider nicht immun. Nochmal will ich das auf gar keinen Fall erleben!

Update (Markus Winkler/unsplash)

Völlig neu war für mich allerdings der augenöffnende Satz „There is no glory in prevention“, den ich zum ersten Mal bei Professor Drosten hörte und der gar nicht leicht zu übersetzen ist. Wörtlich wohl mit „Vorbeugen wird nicht belohnt“ oder „Kein Ruhm für Prävention“, aber der tiefere Sinn wird erst verständlich, wenn man das Ganze weiter ausschmückt. „Die Verhinderung gefährlicher  Krankheiten bringt leider (wenn überhaupt!) bei weitem nicht den gleichen Ruhm wie ihre Heilung“. Oder, ganz frei: „Wer heilt, hat recht und wird berühmt, wer Krankheiten „nur“ verhindert, wird möglicherweise auch noch angefeindet und beschimpft. Heutzutage gerät man deswegen sogar leicht in Twitter-Gewitter und virtuelle Shitstorms (hat im Englischen übrigens nicht ganz dieselbe Bedeutung wie bei uns). Das gilt sogar für Leute, die lediglich versuchen, die Prävention zu fördern (siehe Bill Gates) oder einen Erreger erforschen und darüber wissenschaftlich fundiert informieren (siehe Prof. Drosten, der gerade wieder neue Morddrohungen und gestern sogar ein Drohpaket mit einer offenbar üblen Substanz erhalten hat, genau wie der SPD-Politiker und Arzt Karl Lauterbach).

Für meinen Mann war der Satz nicht neu, denn als Arzt kennt er das „Präventionsparadox“ nur allzu gut. Im Bereich der Impfepidemiologie beobachtet man das Prinzip seit langem. Tritt eine gefährliche Krankheit auf, ist die Akzeptanz der Impfung bei der Bevölkerung zunächst hoch. Man hat Angst und sieht, dass andere schwer krank werden und will das auf gar keinen Fall selbst haben! Beispiel: Im Stammbaum meiner Eltern sehe ich mit Schrecken, wie viele Kinder früher an Diphterie gestorben sind. Allein bei meiner Mutter waren es mehrere Geschwister, bei meinem Vater ein Schwesterchen (dazu kamen bei beiden auch noch Cousins und Cousinen, Nichten und Neffen), aber in den Generationen davor waren es noch viel, viel mehr Kinder.

Die Krankheit galt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts nicht von ungefähr als „Würgeengel der Kinder“. Heute ist sie aufgrund von Impfungen sehr stark zurückgegangen und tritt hier nur noch vereinzelt auf. Mein Vater hat sie im Zweiten Weltkrieg dann noch einmal aus nächster Nähe erleben müssen, weil sie als Epidemie grassierte und auf einen Schlag 3 Millionen Menschen infizierte. Meine Eltern hatten daher eine Heidenangst vor dieser Infektionskrankheit. Ich auch. Bei jeder Halsentzündung hieß es gleich: „Hoffentlich hat das Kind keine Diphterie!“ Da ich ziemlich oft krank war und meine Mutter  wohl doch ein bisschen Angst vor dem Impfen ihrer zarten Tochter hatte (ich wurde als einzige in der Klasse nie gegen Pocken geimpft), bekam ich erst 1963 meine Diphterie-Impfungen, wie ich in meinem Impfausweis sehe. Gerade noch rechtzeitig. Meine viel jüngere (noch ungeimpfte) Schwester musste die Krankheit durchmachen, es ging ihr richtig schlecht und sie hatte tagelang hohes Fieber. Ausgerottet ist die Diphterie zwar immer noch nicht, aber der Würgeengel der Kinder hat durch die Impfung seinen Schrecken verloren. Jetzt hat man Angst vor der Impfung! Genau so funktioniert das Präventionsparadox. (Kleiner Nebengedanke: Ob sich die Impfbeteiligung wohl steigern ließe, wenn man die Impfungen wieder selbst bezahlen müsste? Was nichts kostet, taugt schließlich nichts!) Aber wie heißt es doch so schön: „If you don’t like the vaccine, try the disease.“

Die Auswirkungen des Präventionsparadox-Prinzips kann man gerade gut beobachten: Hier ist ja zum Glück (noch!) nicht viel passiert, also kann das Virus so schlimm ja nicht sein und deshalb können wir jetzt auch alle wieder ganz normal weiterleben wir vorher. War doch alles total überzogen! Die meisten Leute, die hier krank waren, sind wieder gesund und die Alten wären sowieso bald gestorben. Die Politiker und Virologen haben uns hinters Licht geführt (um Machtgelüste auszuleben, sich selbst zu bereichern, die Weltherrschaft an sich zu reißen, weiß der Kuckuck, wie die Verschwörungstheorien alle lauten). Explosives Thema.

News (Markus Winkler/unsplash)

Wer in den letzten Wochen und Monaten die englischsprachige Presse verfolgt hat (ich habe zusätzlich zur New York Times auch den Guardian abonniert), kennt die schockierenden Bilder und Filme aus den New Yorker Krankenhäusern und Leichenhallen und ist vorsichtiger mit Schlussfolgerungen und Schuldzuweisungen. Doch bei uns führt das Präventionsparadox gerade dazu, dass die Risikowahrnehmung ausgerechnet durch den Erfolg der Präventionsmaßnahmen ins Kippen gerät. Genau wie beim Impfen. Die Angst vor der Krankheit nimmt ab, weil man sie nicht (mehr oder noch nicht) sieht, und die Angst vor unerwünschten Nebenwirkungen der Schutzimpfung bzw. die Entrüstung über die einschneidenden Vorbeugungsmaßnahmen wächst. Am Anfang war man noch kooperativ, da konnte man ja auch noch nicht einschätzen, was einem blühte. Aber dann passierte NICHTS! War also alles nur Panikmache! Die Krankenhäuser sind leer! Was soll der ganze Lockdown-Mist? Dafür verlieren wir jetzt unsere Jobs und haben wochenlang in Quarantäne gehockt? Wo sind denn nun all die Schwerkranken und Toten?

Es wird auf hohem Niveau geschimpft und demonstriert. Bei einer Protestveranstaltung rief vorige Woche eine aufgebrachte Frau: „Ich demonstriere für mein Recht, mich mit Corona zu infizieren!“  Im Internet kursiert seit einiger Zeit eine lange Petition gegen die Corona-Impfpflicht, die ihren Weg blöderweise auch schon mehrfach in meine Mailbox gefunden hat. „Zwangsimpfungen gesetztlich untersagen.“ Wir lassen uns doch von denen nicht zwingen! Unterzeichnet immerhin von 276.947 Personen (Stand heute). Dabei gibt es noch nicht mal einen Impfstoff! Wenn es ihn doch bloss gäbe! Positiv zu werten ist höchstens, dass die Unterzeichnenden allesamt bereit sind, zurückzustehen, wenn ein Impfstoff verfügbar ist, damit wenigstens andere sich schützen lassen können.

„There is no Glory in Prevention.“ Wer todkrank ist und geheilt wird, ist seinem Retter sein Leben lang dankbar. Wer eine Krankheit nicht bekommt, weil er dagegen geimpft ist oder weil Vorsichtsmaßnahmen dies abwenden konnten, nimmt es nicht wahr. Dankbar? Wofür? Da war doch gar nichts! Wir haben in Deutschland bisher nur deshalb so wenige Fälle – obwohl 181.293 bestätigte Infektionsfälle und (nach heutigem Stand, 14:30 Uhr/Johns-Hopkins-Universität) 8.377 Todesfälle meiner Meinung nach nicht grade wenig sind, weil wir sehr frühe und umfangreiche Testungen, ausgezeichneten Virologen, umsichtige Politiker und den ganzen (rechtzeitigen) Quarantäne- und Lockdown-Mist hatten! Aber das kann sich sehr schnell ändern (hoffentlich nicht!).

Ein genauer Blick in die italienischen, französischen, englischen, spanischen und amerikanischen Krankenhäuser müsste eigentlich jeden sofort zur schockierten Einsicht bringen. In New York standen reihenweise Kühllaster voller Leichen vor den Hospitälern und Beerdigungsinstituten. Zeitweise gab es nicht mal genug Leichensäcke, Särge und Gräber für die Toten. Aber New York ist nun mal weit weg und hier stehen keine Kühllaster. Dabei sind wir immer noch mitten drin in der weltweiten Pandemie, auch wenn grade Dance-Modus ist. Um die Bevölkerung zu schonen oder Panik zu vermeiden, hat man hier die Katastrophenbilder und Filmaufnahmen kaum oder nur sehr kurz gezeigt, und diese Rücksichtnahme geht bei einigen offenbar gerade nach hinten los. Wir sind nicht immun, weil es uns (noch) gut geht und wir ein stabiles Gesundheitssystem haben. Genau das haben auch andere gedacht, die es dann eiskalt erwischt hat. Willkommen im Club von Boris Johnson, Donald Trump und Bolsonaro.

Message on a tree (Nick Fewings/unsplash)

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4 Antworten zu Kleine Pandemische Sprachbetrachtung (2) – „There is no Glory in Prevention“

  1. marion stephan-eiben sagt:

    ausgezeichnete formulierungen einer intelligenten akademikerin mit weitblick und focussing. bin begeistert marion aus hamburg

  2. Vielen Dank für diesen Artikel, der vielen diffusen Gedanken die passenden Worte gibt und mein „Gefühl“ zu dieser sonderbaren Zeit auf den Punkt bringt.

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