Archiv der Kategorie: Lyrik

Rooms and Stories: Laternenträume mit Jachym

„Ja, ich möchte immerhin, wenn ich tot bin, so eine Laterne sein, die nachts ganz allein, wenn alles schläft auf der Welt, sich mit dem Mond unterhält. Natürlich per du.“ Nachdem ich mich am Wochenende wieder ausgiebig mit den Heften, … Weiterlesen

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Welche Hautfarbe hat ein Gedicht?

Gestern las ich im „Guardian“, dass die junge niederländische Schriftstellerin Marieke Lucas Rijneveld (immerhin Gewinnerin des Man Booker Prize) die Poetin Amanda Gorman nicht mehr ins Niederländische übersetzt. Rijneveld ist von ihrem Vertrag bei Meulenhoff zurückgetreten. Nicht weil die Übersetzung … Weiterlesen

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„Juninacht“ von Hans-Joachim Leidel

Irgendwie schafft es mein Schwiegervater Hans-Joachim Leidel (den ich Jachym nenne) immer noch, mir genau im richtigen Moment einen kleinen Text oder eines seiner Gedichte zu schenken. Wie mag es wohl gerade heute in meine langweiligen Steuerunterlagen gelangt sein? Der … Weiterlesen

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Kölner Westen – zum Tod von Dieter Höss

Am Samstag fand ich im Kölner Stadt-Anzeiger die Todesanzeige des Schriftstellers Dieter Höss, der am 11. März verstorben ist, und war einfach nur traurig. Wie bei allen Todesanzeigen in diesen Tagen las ich auch hier den schrecklichen Satz „Die Trauerfeier … Weiterlesen

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Winterlied

Dieses sehr persönliche Gedicht meines Schwiegervaters berührt mich ganz besonders. Jachym hat es 1944 geschrieben, vor genau 74 Jahren. Im Krieg. An der Ostfront. Kurz vor Weihnachten.   Hans-Joachim Leidel Winterlied für meinen Sohn Jan   Im Ofen rauscht das … Weiterlesen

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